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Geschrieben von Fabian Rasem
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Dienstag, 23. Juni 2009 |
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Nachdem sich schon am Vortag alle Vertreter der Demonstrationsleitung eindeutig von den Tumulten im Rathaus distanziert hatten, lag es den Veranstaltern des Bildungsstreiks in Dortmund am Donnerstag sehr am Herzen, sich noch einmal gegen Gewalt in jeder Form auszusprechen. Bereits auf der Demonstration waren die Beteiligten gebeten worden, nicht dem Beispiel einiger in das Rathaus Stürmenden zu folgen. |
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Geschrieben von Horst Wenzel
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Mittwoch, 17. Juni 2009 |
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Dortmund - Heute haben in der Innenstadt rund 9.000 Schüler & Studenten an dem Dortmunder Bildungsstreik teilgenommen. Damit war die Demo ein voller Erfolg. Lediglich, dass Schüler vom Abschlusskundgebungsort Friedensplatz in das Rathaus gingen, verlief auserplanmäßig. "Wir haben nicht dazu aufgerufen in das Gebäude zu gehen und bedauern jede Form von Vandalismus", distanziert sich BSV Pressesprecher Fabian Rasem von dem Verhalten der streikenden Schüler im Rathaus. Der Bildungsstreik forderte, die Abschaffung von Kopfnoten und Studiengebühren, ein gerechteres Schulsystem, sowie erhebliche Investitonen in den Bildungssektor. |
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Geschrieben von Horst Wenzel
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Samstag, 6. Juni 2009 |
"Diesmal lassen wir's krachen", verspricht BSV Vorsitzende Miriam Böhm. Sie sieht für den Bildungsstreik in Dortmund, der am 17.06. um 10:00 Uhr an den Katharienentreppen vor dem Hauptbahnhof startet, gute Chancen zur "Großveranstaltung mit nachhaltiger Signalwirkung" zu werden. Zum ersten Bildungsstreik waren bundesweit schon über 100.000 Schülerinnen und Schüler auf der Straße. Der Aufruf richtet sich diesmal an Schüler, Auszubildende, Studenten und Arbeitnehmer. Miriam hofft auf große Beteiligung, "wenn ein großteil der Dortmunder Schüler für den einen Tag die Schule niederlegt, wurde das richtig rocken und es erhöht unsere Verhandlungsbasis gegenüber der Politik". |
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Geschrieben von Horst Wenzel
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Mittwoch, 27. Mai 2009 |
GEW fordert neues Gutachten: Stellenberechnung des Schulministeriums fragwürdig - Schulen sind nicht ausreichend mit Lehrern versorgtEssen, Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat sich in den politischen Streit um Lehrermangel und Unterrichtsversorgung eingeschaltet und macht der Landesregierung den Vorwurf, das Versprechen, die Schulen des Landes ausreichend mit Lehrern zu versorgen, nicht eingehalten zu haben. |
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